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Schwertmeister Shoka Saukanedar hat der Welt den Rücken zugekehrt und lebt als Einsiedler einzig mit seinem Schlachtross Jiru auf einen Berg, der den Geschichten nach von Dämonen heimgesucht wird.
Da er allen Kontakt mit der Aussenwelt ablehnt, ist er wenig erfreut wieder einen dreckigen Bauernjungen, der trainiert werden will, an seiner Haustür zu finden, aber dieser Bauernjunge ist ein stur-köpfiges Mädchen. Unter Belagerung stehende muss er schließlich aufgeben und stimmt zu Taizu zu unterrichten.
Taizu ist eine ernste und willige Schülerin. Ihr Ziel es der Tod Gitus, welcher ihre Famile auf dem Gewissen hat. Shoka sieht das Talent in Taizu und ist froh über die Vorteile die eine weitere Hand im Hauses bietet. Er gibt seinen Plan Taizu in ein Kloster Muigan zu schicken auf und sähe sie lieber in seinem Bett.
Nach zwei Jahren harten Trainings, vielen Streitereien und seinen nicht gerade subtilen Versuchen Taizu ins Bett zu bekommen, kann Shoka sie nicht länger halten und eintscheidet seine Schülerin zu begleiten um sicherzustellen, dass sie nichts dummes anstellte und ums Leben kommt. Der legendäre Meister der Schwert und seine "Dämonen-Frau" machen sich auf den Weg Lord Gitu zu töten und müssen letztliche eine wesentlich größere Suppe auslöffeln, denn das Reich des Himmlischen Kaisers ist nicht mehr was es war, als "Meister Shoka" es vor elf Jhren verließ.
Der Paladin ist ein gelegentlich humorvolles Buch in einer östlich-asiatischen Umgebung. Die ernste Taizu und der lahme, von seinem Mündel, dem jungen Kaiser, betrogene Shoka wachsen einem schnell ans Herz. Man sollte für dieses Buch etwas Zeit mitbringen ansonsten hat man ständig den Wunsch nur noch ein paar Worte mehr erhaschen und vergisst darüber leicht die Zeit.
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